Auf der Suche nach einem VDSL-Anschluss

VDSL – Das ist schnellere Datenübertragung über die herkömmliche Telefonleitung als ADSL. Und das, obwohl es auf der gleichen Technik basiert wie das herkömmliche DSL. Zur Recherche zum Thema gibt es viele Anlaufstellen.

Beinahe jeder Shop der auch Handys und Festnetz anbietet hält Unmengen an Infomaterial bereit. Dann gibt es noch das Internet. Mit dem alten Anschluss sucht man in einer Fülle von Anbietern und Vergleichsportalen. Hier bietet sich z.B. das Portal VDSL-Tarifvergleich dank seiner Übersichtlichkeit an. Dort ist immer sofort ersichtlich, welches Angebot für die speziellen Bedürfnisse das Richtige ist. Die Informationen auf dieser Plattform sind umfassend. Sofort wird ersichtlich, dass sich die Preise der Anbieter nur wenig unterscheiden. Der Suchende ist bei der Fülle an gleichen VDSL-Angeboten sehr schnell überfordert.

Also nächste Überlegung: Vielleicht doch die Telekom? Wohl eher nicht. Die Telekom scheint sich auch in diesem Punkt noch immer der Vorstellung hinzugeben, in einem Monopol zu sein. Das Angebot ist dann doch recht unübersichtlich. Nun gut, der Mensch neigt dazu, das Bekannte haben zu wollen. Und gerade dieser Anbieter hat DSL überhaupt erst eingeführt. Aber die Vertragsbedingungen sind doch sehr verworren, und deshalb sollten doch noch andere Anbieter infrage kommen.

Direkt bei den Anbietern

Nach der endlosen Fülle von verschiedenen Preisportalen und Werbebannern dann doch direkt bei den Anbietern nachschauen? Auf jeden Fall! Ziemlich schnell wird offensichtlich, dass beinahe jeder Handybetreiber wie Vodafone, O2 oder Alice ihre eigenen Angebote haben. Dazu gibt es noch einige nützliche Tipps und Pressemeldungen. Und schlechter als die Telekom können diese Anbieter nicht sein, denn schließlich beziehen sie das Netz vom traditionellen Anbieter. Wenn es bei diesen Anbietern also zu Problemen kommt, dann gehen die von der Telekom aus.

Werden die Angebote dieser Anbieter mit dem Angebot der Telekom verglichen, fällt schnell auf, dass es trotzdem große Unterschiede gibt. Preise und Leistungen sind nicht identisch, und das, obwohl sie alle die gleichen Voraussetzungen haben. Einzig das altbekannte Telekommunikationsunternehmen hat bessere Voraussetzungen, denn von ihnen stammt das Netz. Doch das ändert nicht sehr viel an der Tatsache, dass die Anbieter wie Vodafone, O2 und Alice dann doch die besseren Angebote haben. Und vor allem stimmt hier der Service – was beim Original nicht unbedingt der Fall ist, vergleicht der Kunde die Leistungen.

Letztendlich habe ich diesmal noch auf VDSL verzichtet und mich für einen schnellen DSL-Zugang bei Versatel entschieden. Abgesehen von einem geplatzten T-echniker Termin, lief der Anschluss reibungslos und Zugang plus Service war bisher einwandfrei.

1&1 VDSL ohne IP-TV

Wie sat+kabel und ZDnet melden, wird der DSL-Provider 1&1 sein bei der Telekom lizensiertes VDSL erst einmal ohne IPTV anbieten.

Breitband-Internet ist dann bei 1&1 mit der dreifachen Geschwindigkeit von DSL erhältlich. Ein entsprechendes Produktangebot will 1&1 voraussichtlich im September präsentieren. „Durch die Öffnung des VDSL-Netzes für den Wettbewerb macht Deutschland bei der Verbreitung schneller Internet-Anschlüsse einen großen Sprung nach vorn“, sagt 1&1 Vorstandssprecher Robert Hoffmann.

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T-Com VDSL ohne IPTV

Es ist kein gutes Zeichen für die Zukunft von IPTV, wenn die Telekom jetzt auch VDSL-Zugäng ohne IPTV anbietet.

Laut heise online entkoppelt die Telekom ab Mitte Juni den VDSL-Zugang vom Entertain-Paket. Bei einer Bestellung bis Ende September soll nach einer aktuell vorliegen Preisliste der Zugang bei knapp 45 Euro liegen. Danach steigt der Preis für VDSL ohne IPTV auf 50 Euro. Ein ISDN-Anschluss mit VDSL kostet dann um die 55 Euro.

Computer Bild kritisiert IPTV-Qualität in Triple-Play Test

Die «Computer Bild» hat in einem Test mehrerer Triple-Play-Dienste festgestellt, dass die Fernsehqualität über DSL vergleichsweise dürftig ist. Die Tester sehen keinen sonderlichen Unterschied zwischen Live-Programmen und On-Demand abgerufenen Inhalten.

Mit einer besseren Bildqualität können Zuschauer mit einem Anschluss über das Kabelnetz rechnen. Im Kabel gibt es auch ein breiteres Angebot an Pay-TV-Kanälen und fremdsprachlichen Sendern. Nicht angeboten werden Dienste wie Online-Videotheken.

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PVR für Alice IPTV

Sagem Personal Video Recorder (PVR) Mit der Einführung des neuen Sagem High Definition PVR (Personal Video Recorder) in dem Alice-Produktportfolio besiegeln Sagem Communications und HanseNet ihre Kooperation. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit HanseNet, dem ersten IPTV-Anbieter auf dem deutschen Markt. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam einen erfolgreichen Weg beschreiten werden“, so Patrick Sevian, CEO Sagem Communications.

Aktuelle Marktanalysen zeigen, dass Verbraucher mit IPTV die Time-Shift-Funktion in Verbindung bringen – also das zeitgleiche Aufnehmen und Wiedergeben von Sendungen,

erklärt Michele Novelli, Director Consumer Market bei HanseNet.

So können wir die Erwartungen der Kunden ab sofort mit dem neuen Sagem HD PVR erfüllen.

Der neue HD-PVR-Receiver verfügt über eine benutzerfreundliche und intuitiv zu bedienende Recording-Funktion, die ein einfaches Aufzeichnen über den Electronic Program Guide (EPG) ermöglicht. Der Anwender wählt eine Sendung aus, markiert diese und nimmt sie automatisch auf. Die integrierte 160-GB-Festplatte bietet eine Aufnahmezeit von bis zu 80 Stunden. Will man die Sendung bereits während der Aufzeichnung sehen, kann diese dank Time-Shift-Funktion in einer Liste ausgewählt und wiedergegeben werden, ohne dass die Aufnahme abbricht. Zusätzlich erlaubt das Time-Shifting ein Pausieren der Wiedergabe von bis zu zwei Stunden. Der Anwender kann sein Programm zeitversetzt sehen, ohne dabei etwas zu verpassen.

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