Beiträge getagged ‘Joost’

Newsticker – Joost, T-Home, Blinkx, NATO, Zattoo

8 April 2008

Dienstag, 08. April 2008

  • Wie Netzwelt berichtet, ist an den Gerüchten, dass sich der Internetfernsehsender Joost der Skype-Gründer bald nur noch auf den amerikanischen Markt konzentriert, nichts dran. Der Dienst bleibt demnach auch deutschen Nutzern erhalten.
  • Laut DSLWEB werden für T-Home Produkte die Preise gesenkt. T-Home hat derzeit etwa 180.000 Kunden, steht im Artikel T-Home Entertain wird günstiger.

Freitag, 04. April 2008

  • Die Video-Suchmaschine Blinkx und der britische Independent-Film-Anbieter Dogwoof betreiben einen gemeinsamen interaktiven IPTV-Kanal für Independent-Filme und -Inhalte, schreibt Winfuture.
  • Die NATO nutzt die Möglichkeiten des Webs, um sich zukünftig ins rechte Licht zu versetzen. So interpretiere zumindest ich eine Zeile im Artikel NATO startet Internet-TV auf medienhandbuch.de.
  • Der Internetfernsehsender Zatoo hat sich mit ARD (und ZDF) über die Verbreitung ihres Programmes geeinigt. Wie Digital TV in Erfahrung gebracht hat, geht es dabei vornehmlich darum zu testen, ob über P2P per Streaming Rundfunk verbreitet werden kann.

Internet-TV – Das schwierige Geschäft

23 Januar 2008

Der Focus schreibt, dass das P2P Fernsehmodell Joost der Skype-Gründer Probleme hat.

Inzwischen läuft Joost, aber die Revolution ist bislang ausgeblieben. Zennström will die großen TV-Anbieter auf seine Plattform holen, was ihm bislang aber nur in bescheidenem Umfang gelungen ist.

So restriktiv wie Fernsehsender mit ihren Inhalten sind, ist es überhaupt ein Wunder, dass Joost Kooperationspartner finden konnte.

Internet-TV – Revolution in der Betaphase

19 Januar 2008

Vor einem Jahr startete Joost, um die Fernsehwelt zu revolutionieren. Zwar ist der Umbruch in vollem Gange, doch der Sieger steht noch nicht fest: Start-ups und Milliarden-Konzerne kämpfen um Zuschauer und Werbeumsätze. [Vollständiger Artikel]

Quelle: Focus online

Medientage 2007: Wenn das Internet zum Fernseher wird

11 November 2007

Ob das IP-Fernsehen (IPTV) oder neue Online-TV-Plattformen wie “Joost” oder “Zatoo” beim Konsumenten am Ende ankommen, darüber stritten sich Experten auf den Münchner Medientagen.

Johannes Züll, Geschäftsführer der Multimedia-Tochter der Kölner Privatsenders RTL, zeigte sich mehr als skeptisch: “Wir brauchen kein IPTV, da das keine Verbesserung der Versorgung bringt. Unternehmen wie Hansenet Alice müssen sich überlegen, wo eigentlich der Mehrwert steckt.” Besser sei der hybride Weg: Einerseits interaktive Angebote über das Internet mit Rückkanal, andererseits ein klassisches digitales Fernsehsignal über den Broadcast-Weg, sagte Züll. Das spare auch Kosten. [Vollständiger Artikel]

Quelle: sat+kabel