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Auf der Suche nach einem VDSL-Anschluss

8 April 2010

VDSL – Das ist schnellere Datenübertragung über die herkömmliche Telefonleitung als ADSL. Und das, obwohl es auf der gleichen Technik basiert wie das herkömmliche DSL. Zur Recherche zum Thema gibt es viele Anlaufstellen.

Beinahe jeder Shop der auch Handys und Festnetz anbietet hält Unmengen an Infomaterial bereit. Dann gibt es noch das Internet. Mit dem alten Anschluss sucht man in einer Fülle von Anbietern und Vergleichsportalen. Hier bietet sich z.B. das Portal VDSL-Tarifvergleich dank seiner Übersichtlichkeit an. Dort ist immer sofort ersichtlich, welches Angebot für die speziellen Bedürfnisse das Richtige ist. Die Informationen auf dieser Plattform sind umfassend. Sofort wird ersichtlich, dass sich die Preise der Anbieter nur wenig unterscheiden. Der Suchende ist bei der Fülle an gleichen VDSL-Angeboten sehr schnell überfordert.

Also nächste Überlegung: Vielleicht doch die Telekom? Wohl eher nicht. Die Telekom scheint sich auch in diesem Punkt noch immer der Vorstellung hinzugeben, in einem Monopol zu sein. Das Angebot ist dann doch recht unübersichtlich. Nun gut, der Mensch neigt dazu, das Bekannte haben zu wollen. Und gerade dieser Anbieter hat DSL überhaupt erst eingeführt. Aber die Vertragsbedingungen sind doch sehr verworren, und deshalb sollten doch noch andere Anbieter infrage kommen.

Direkt bei den Anbietern

Nach der endlosen Fülle von verschiedenen Preisportalen und Werbebannern dann doch direkt bei den Anbietern nachschauen? Auf jeden Fall! Ziemlich schnell wird offensichtlich, dass beinahe jeder Handybetreiber wie Vodafone, O2 oder Alice ihre eigenen Angebote haben. Dazu gibt es noch einige nützliche Tipps und Pressemeldungen. Und schlechter als die Telekom können diese Anbieter nicht sein, denn schließlich beziehen sie das Netz vom traditionellen Anbieter. Wenn es bei diesen Anbietern also zu Problemen kommt, dann gehen die von der Telekom aus.

Werden die Angebote dieser Anbieter mit dem Angebot der Telekom verglichen, fällt schnell auf, dass es trotzdem große Unterschiede gibt. Preise und Leistungen sind nicht identisch, und das, obwohl sie alle die gleichen Voraussetzungen haben. Einzig das altbekannte Telekommunikationsunternehmen hat bessere Voraussetzungen, denn von ihnen stammt das Netz. Doch das ändert nicht sehr viel an der Tatsache, dass die Anbieter wie Vodafone, O2 und Alice dann doch die besseren Angebote haben. Und vor allem stimmt hier der Service – was beim Original nicht unbedingt der Fall ist, vergleicht der Kunde die Leistungen.

Letztendlich habe ich diesmal noch auf VDSL verzichtet und mich für einen schnellen DSL-Zugang bei Versatel entschieden. Abgesehen von einem geplatzten T-echniker Termin, lief der Anschluss reibungslos und Zugang plus Service war bisher einwandfrei.

Breitbandverbindungen fördern IP-TV

16 April 2009

Die Tage ging über den ddp Verteiler ein Beitrag zu den Themen Breitband Internet und IPTV raus, der bei teltarif mit der Überschrift 70 Fernsehkanäle mit Stopp-Taste über IP-TV beim Focus unter dem Titel TV und Web wachsen zusammen veröffentlicht wurde.

In dem Artikel wird erläutert, dass die DSL Anbieter Arcor, HanseNet (Alice) und T-Home hierzulande rund 70 Kanäle für 30 bis 45 Euro im Monat anbieten. Es kommt die Frage auf, warum IPTV nicht weiterverbreitet ist. Als Zukunftsprognose wird die Detecon Studie zu IPTV zitiert.

PVR für Alice IPTV

2 April 2009

sagem pvr personal video recorder foto 300x199 PVR für Alice IPTV Mit der Einführung des neuen Sagem High Definition PVR (Personal Video Recorder) in dem Alice-Produktportfolio besiegeln Sagem Communications und HanseNet ihre Kooperation. “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit HanseNet, dem ersten IPTV-Anbieter auf dem deutschen Markt. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam einen erfolgreichen Weg beschreiten werden”, so Patrick Sevian, CEO Sagem Communications.

Aktuelle Marktanalysen zeigen, dass Verbraucher mit IPTV die Time-Shift-Funktion in Verbindung bringen – also das zeitgleiche Aufnehmen und Wiedergeben von Sendungen,

erklärt Michele Novelli, Director Consumer Market bei HanseNet.

So können wir die Erwartungen der Kunden ab sofort mit dem neuen Sagem HD PVR erfüllen.

Der neue HD-PVR-Receiver verfügt über eine benutzerfreundliche und intuitiv zu bedienende Recording-Funktion, die ein einfaches Aufzeichnen über den Electronic Program Guide (EPG) ermöglicht. Der Anwender wählt eine Sendung aus, markiert diese und nimmt sie automatisch auf. Die integrierte 160-GB-Festplatte bietet eine Aufnahmezeit von bis zu 80 Stunden. Will man die Sendung bereits während der Aufzeichnung sehen, kann diese dank Time-Shift-Funktion in einer Liste ausgewählt und wiedergegeben werden, ohne dass die Aufnahme abbricht. Zusätzlich erlaubt das Time-Shifting ein Pausieren der Wiedergabe von bis zu zwei Stunden. Der Anwender kann sein Programm zeitversetzt sehen, ohne dabei etwas zu verpassen.

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Mißverständnis Internetfernsehen

28 August 2008

Thomas Wendel verwendet in einem Dossier über IPTV fälschlicherweise den Begriff Internetfernsehen.

Er erklärt, dass Internetfernsehen zum Flop gerät. Eigentlich will er schreiben, dass IPTV zum Flop gerät. Damit hat er unbestritten Recht und belegt das auch sehr anschaulich mit Zahlen. Anlass für das Dossier war die Ankündigung der Hansenet diese Woche, Neukunden den IPTV-Zugang kostenlos zum DSL-Zugang mitzugeben.

Auch die Zahlen der Telekom überzeugen in diesem Bereich mit gerade einmal 250.000 Kunden nicht, wie Thomas Wendel schreibt. Als Grund für die Misere nennt er die weite Verbreitung von Kabelfernsehanschlüssen in Deutschland.

Der Grund aus meiner Sicht ist eher darin zu suchen, dass die meisten Bundesbürger mit dem Begriff IPTV nichts anzufangen wissen, die Kosten zu hoch sind, die Vorteile nicht genug kommuniziert werden und die Technik allgemein noch zu kompliziert. Nicht zu vergessen ist außerdem, das verhältnismäßig gute Angebot öffentlicher und kommerzieller Fernsehsender. Die Privaten sind allerdings gerade auf dem besten Weg mit ihrem Angebot, die Kunden direkt in die Arme der IPTV-Anbieter zu treiben.

Internetfernsehen wie es unter Netizens verstanden wird, erfreut sich dageben höchster Beliebtheit!

Alice homeTV bald als kostenlose Zugabe zum DSL-Zugang

25 August 2008

Neukunden werden belohnt. Bestandskunden werden für ihre Treue bestraft. Anders ist nicht zu erklären, dass bei Hansenet ab kommenden Mittwoch nur die Neukunden die IPTV-Option Alice homeTV ohne Aufpreis zu ihrem DSL-Zugang erhalten. Bestandskunden müssen auf die Ersparnis von 9,90 EUR monatlich noch ein bis zwei Monate warten. Die kostenlose IPTV-Nutzung setzt ein mindestens 30 EUR teurer DSL-Anschluss Alice Fun voraus.

Neben Hansenet bieten noch die Telekom und Arcor IPTV in Deutschland an. Die Preise schwanken je nach Anbieter und Umfang zwischen 10 EUR und 30 EUR. Um die 300.000 Konsumenten konnten von den großen DSL-Providern bisher vom Fernsehangebot der Zukunft überzeugt werden.