Bewegte Bilder auf dem iPad

7. Juni 2010 Teilen Sie Ihre Meinung mit »

ipad bild front 230x300 Bewegte Bilder auf dem iPad Der US-amerikanische Konzern Apple aus dem sonnigen Cupertino in Kalifornien ist spätestens seit der Einführung des iPods in aller Munde. Mit dem iPhone hat man 2007 eines der bekanntesten Smartphones überhaupt veröffentlicht, das auch heute noch glänzende Verkaufszahlen vorweisen kann. Was sollte jedoch nach dem iPhone noch kommen? Die Antworte enthüllte Firmenboss Steve Jobs zu Beginn des Jahres: das iPad.

Notebook plus iPod gleich iPad?

Das schlanke Gerät soll die laut Apple überflüssigen Netbooks ersetzen. Ob dies auch so eintreffen wird, ist fraglich, denn bisher besticht der Flachmann vor allem durch seine Fähigkeiten im Unterhaltungssegment. So kann man beispielsweise auf dem Sofa liegen und dabei Filme und Serien schauen, die man sich per Streaming direkt als Internetvideo herunterlädt – W-LAN-fähig ist das Gerät nämlich glücklicherweise auch in seinen preiswertesten Ausführungen. Woher man die Downloads der neuesten Serien dabei bezieht, ist angesichts des Herstellers des iPads relativ offensichtlich, denn natürlich möchte man den Kunden auch mit diesem Gerät möglichst an den hauseigenen iTunes Store binden. Dort kann per Internet-TV alles heruntergeladen werden, was die Leitung – und die Geldbörse, bei kostenpflichtigen Titeln – hergibt.

YouTube auf dem iPad

Doch wie sieht es mit der Webseite aus, die die meisten Nutzer noch am ehesten mit Streaming assoziieren? Die Rede ist natürlich von YouTube, der weltgrößten Internetvideo-Plattform. Dort gab es insbesondere in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Reibereien zwischen Apple und Adobe. Letzteres Unternehmen verdient sein Geld unter anderem mit der Entwicklung und Verbreitung von Flash, einem Plug-in für den Internet Browser, das es relativ einfach macht, Video und Animation auf einer Webseite darzustellen. Besonders im Bereich der Internetvideos und des Empfangs von Internet-TV ist Flash derzeit kaum wegzudenken. Daher ist es umso brisanter, dass das iPad gar kein Flash anbietet, und auch in Zukunft höchstwahrscheinlich nicht anbieten wird.

iPad und HTML5

In Cupertino will man für die Downloads von Serien und Filmen stattdessen auf das noch in den Kinderschuhen steckende HTML5 setzen, welches die Einbindung Flash-ähnlicher Animationen auch ohne Plug-in erlaubt. Ob ein Video dann wirklich genauso flüssig ablaufen wird, wie man es bisher gewohnt ist, dürfte zumindest im Augenblick noch fraglich erscheinen. In Zukunft sollte es jedoch theoretisch kein Problem sein, HTML5 flächendeckend als offene Alternative zu Flash einzusetzen – was letzten Endes auch im Interesse des Unternehmens mit dem angebissen Apfel liegen dürfte, denn gerade dort wird in letzter Zeit versucht, HTML5 zu promoten. Für den Anwender kann dies nur gute Folgen haben, denn ein offener Standard auf YouTube und Konsorten, um Internetvideos und Filme ansehen zu können, ist nur wünschenswert.

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Internetvideo Marketing Tipps

14. Mai 2010 Teilen Sie Ihre Meinung mit »

Auf der Suche nach einem VDSL-Anschluss

8. April 2010 Teilen Sie Ihre Meinung mit »

VDSL – Das ist schnellere Datenübertragung über die herkömmliche Telefonleitung als ADSL. Und das, obwohl es auf der gleichen Technik basiert wie das herkömmliche DSL. Zur Recherche zum Thema gibt es viele Anlaufstellen.

Beinahe jeder Shop der auch Handys und Festnetz anbietet hält Unmengen an Infomaterial bereit. Dann gibt es noch das Internet. Mit dem alten Anschluss sucht man in einer Fülle von Anbietern und Vergleichsportalen. Hier bietet sich z.B. das Portal VDSL-Tarifvergleich dank seiner Übersichtlichkeit an. Dort ist immer sofort ersichtlich, welches Angebot für die speziellen Bedürfnisse das Richtige ist. Die Informationen auf dieser Plattform sind umfassend. Sofort wird ersichtlich, dass sich die Preise der Anbieter nur wenig unterscheiden. Der Suchende ist bei der Fülle an gleichen VDSL-Angeboten sehr schnell überfordert.

Also nächste Überlegung: Vielleicht doch die Telekom? Wohl eher nicht. Die Telekom scheint sich auch in diesem Punkt noch immer der Vorstellung hinzugeben, in einem Monopol zu sein. Das Angebot ist dann doch recht unübersichtlich. Nun gut, der Mensch neigt dazu, das Bekannte haben zu wollen. Und gerade dieser Anbieter hat DSL überhaupt erst eingeführt. Aber die Vertragsbedingungen sind doch sehr verworren, und deshalb sollten doch noch andere Anbieter infrage kommen.

Direkt bei den Anbietern

Nach der endlosen Fülle von verschiedenen Preisportalen und Werbebannern dann doch direkt bei den Anbietern nachschauen? Auf jeden Fall! Ziemlich schnell wird offensichtlich, dass beinahe jeder Handybetreiber wie Vodafone, O2 oder Alice ihre eigenen Angebote haben. Dazu gibt es noch einige nützliche Tipps und Pressemeldungen. Und schlechter als die Telekom können diese Anbieter nicht sein, denn schließlich beziehen sie das Netz vom traditionellen Anbieter. Wenn es bei diesen Anbietern also zu Problemen kommt, dann gehen die von der Telekom aus.

Werden die Angebote dieser Anbieter mit dem Angebot der Telekom verglichen, fällt schnell auf, dass es trotzdem große Unterschiede gibt. Preise und Leistungen sind nicht identisch, und das, obwohl sie alle die gleichen Voraussetzungen haben. Einzig das altbekannte Telekommunikationsunternehmen hat bessere Voraussetzungen, denn von ihnen stammt das Netz. Doch das ändert nicht sehr viel an der Tatsache, dass die Anbieter wie Vodafone, O2 und Alice dann doch die besseren Angebote haben. Und vor allem stimmt hier der Service – was beim Original nicht unbedingt der Fall ist, vergleicht der Kunde die Leistungen.

Letztendlich habe ich diesmal noch auf VDSL verzichtet und mich für einen schnellen DSL-Zugang bei Versatel entschieden. Abgesehen von einem geplatzten T-echniker Termin, lief der Anschluss reibungslos und Zugang plus Service war bisher einwandfrei.

Deutsche Telekom kürt die Gewinner des Interactive TV Award 2009

2. März 2010 1 Kommentar »

Die Sieger des Interactive TV Award 2009 der Deutschen Telekom stehen fest. Am vergangenen Freitag, den 26. Februar 2010, traf die Jury renommierter Technologie- und Medien-Experten in Bonn zusammen, um die Sieger im Innovationswettbewerb um die besten Ideen für das “Fernsehen der Zukunft” zu ermitteln. Das Rennen machten broad|Support, mit der personalisierbaren Bundesliga-Anwendung “Meine Konferenz” und die interaktive Dokusoap “The Cell” des israelischen Teams von Gum Films.

Die Gewinner und ihre Konzepte

Als bestes Konzept auf der Basis der technischen Betriebsumgebung „Mediaroom Presentation Framework” (MPF) wurde “Meine Konferenz” von broad|Support aus Hamburg zum Sieger gekürt. Die Anwendung setzt direkt auf die interaktive “Liga TOTAL!” im IPTV-Service Entertain der Deutschen Telekom auf. Damit wird es für Fußballfans bequemer, am Bundesliga-Samstag mehrere Spiele gleichzeitig im Auge zu behalten. Außerdem können sie sich ein individuelles Profil auf den Bildschirm basteln: mit dem Look, den Top-Toren oder den Gesängen des Lieblingsvereins. Als Gewinner der MPF-Kategorie winken dem Team von broad|Support nun weitere 30.000 Euro.

meine konferenz broad support 300x212 Deutsche Telekom kürt die Gewinner des Interactive TV Award 2009

Der Preis für den kreativsten Wettbewerbsbeitrag ging unterdessen an “The Cell” vom Gum Films-Team aus Tel Aviv. Dessen Idee spürt der Frage nach: Wie wird das interaktive Fernsehen der Zukunft Geschichten erzählen? Aus Fernsehbildern, Fotos und SMS entsteht dort eine komplexe Dokusoap, die medial und inhaltlich auf ein junges Publikum maßgeschneidert ist. Als Gewinner der Kategorie “Freestyle” erhält das Team von Gum Films 15.000 Euro.

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Die Jury

Neben dem Schirmherrn des Deutsche Telekom Interactive TV Award 2009, Christian P. Illek, seines Zeichens Bereichsvorstand Marketing T-Home und Geschäftsführer Marketing T-Mobile Deutschland, setzte sich die offizielle Jury aus einem externen Kompetenzteam hochdotierter und angesehener Fachkräfte aus den Bereichen TV, IT und Media zusammen. Weitere Juroren waren: Achim Berg, Geschäftsführer von Microsoft Deutschland und Vorsitzender des Branchenverbandes der Informationswirtschaft BITCOM; Robert Amlung, Digitalbeauftragter des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF); Stefan Goedecke, Geschäftsführer des Auerbach-Verlags; sowie der Medienwissenschaftler Thomas Hess, der das Institut für Neue Medien an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität leitet.

Kooperation der nacamar GmbH und Kaltura Inc.

22. Februar 2010 Teilen Sie Ihre Meinung mit »

nacamar GmbH, einer der größten deutschen Streaming- und Media-Hosting-Dienstleister, und Kaltura Inc., Entwickler der ersten quelloffenen Online-Video-Plattform, gehen eine breit angelegte Partnerschaft ein. Gemeinsam bieten sie Kalturas Video-Management-Lösung Sendeanstalten, Verlegern, Content-Anbietern, Multimedia-Agenturen, Unternehmen und Bildungsinstitutionen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg an. Die Lösung von Kaltura, die im Frankfurter Rechenzentrum von nacamar gehostet wird, dient als Basis für nacamars neuen Online-Video-Service „medianac 2.0 powered by Kaltura“. Der gemeinsame Service wird auf der CeBIT 2010 zum ersten Mal vorgestellt.

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