Archiv für die ‘Streaming Media’ Kategorie

Streamago – Kostenloses live Broadcasting

17 Juni 2011

[Sponsored Post] Streamago Logo Streamago   Kostenloses live Broadcasting Seine 15 minutes of Fame konnte man sich noch nie schneller und einfacher abholen:

Mit der neuen interaktiven Live Broadcasting Plattform Streamago ist es kinderleicht, Videos von Events in Echtzeit zu erstellen und per Internet an sein Publikum in die ganze Welt zu schicken, und das auch noch auf einem eigenen Channel. Das wollte ich mir einmal genauer ansehen, und siehe da, es ging schon ohne große Umstände los:  Kein langwieriges Herunterladen und Installieren von Programmen, mit der Broadcast Console kann man direkt mit dem kostenlosen Broadcasting beginnen. Mit der eingebauten Kameras meines Computers habe ich  Material eingespielt und innerhalb von Sekunden konnte ich Extras wie Titel oder Untertitel hinzufügen, dazu kann ich im Chat sofort Feedback von Usern bekommen, die meinen Channel verfolgen.

Das alles funktioniert natürlich auch mit der Kamera jedes Smartphones, die Streamago App fürs iPhone ist derzeit die einzige, die Globales Live Broadcasting in Echtzeit ermöglicht. Endlich kann ich so die eingebaute Dual Kamera Funktion nutzen und mit dem nächsten Wi-Fi alle am Spass teilhaben lassen. Wer also auf der nächsten guten Party noch ein paar Couch Potatoes zum Kommen oder Biernachschub animieren will, kann dies gleich per Facebook tun, den eigenen Channel kann man dort gleich integrieren und alle Freunde über neue Broadcasts benachrichtigen. Das dürfte um einiges wirksamer sein als die lustigste SMS…

streamago concert 300x225 Streamago   Kostenloses live Broadcasting Auch auf meinem Blog kann ich mit Streamago jetzt einen TV Link als extra Feature setzen, was sich in der Follower-Anzahl als ziemlichen Erfolg niedergeschlagen hat. Statt Fotos hochzuladen kann ich von jeder Reise live senden. Hier sagt ein Video meist auch mehr als 1000 niedergeschriebene Worte!

Gleichzeitig muss ich selbst auf fast kein Event mehr verzichten oder darauf warten, bis jemand am nächsten Tag ein Video davon hochläd, ich kann bei den verschiedenen Streamago Kategorien wählen, ob ich mir Konzerte oder Sport direkt live mit ansehe. Und das Gesehene muss auch nicht sofort wieder verpuffen, jedem Streamago User stehen 10 Gigabite Speicherplatz zur freien Verfügung, um Videos neben dem Streamen auch zu speichern und sie sich später noch einmal anzusehen. Was immer ich meiner immer größer werdenden Fangemeinde zeigen möchte, von nun an es ist meine eigene Reality Show.

Bessere IPTV-Qualität mit RSP

2 März 2011

Das Unternehmen Motama hat ein Protokoll definiert, dass selbst bei großen Paketverlusten, wie sie in Mobilfunknetzen auftreten, hochwertige Liveübertragungen ermöglichen soll. Das Problem nicht-konstanster Bandbreiten soll sich damit ebenfalls in den Griff bekommen lassen.

At the same time, servers can be used as powerful tool for performing various conversions between multicast and unicast networking. Being compatible with existing gateways, transcoders, streaming servers, and set-top boxes, appliances can be seamlessy integrated into your existing infrastructure.

Das Unternehmen verkauft neben einer Software-Lösung auch eigene Hardware. Mit den Servern soll sich ein eigenes Content Delivery Network (CDN) kostengünstig aufbauen lassen. Die Produkte spielen laut Hersteller gut mit bereits vorhandener Infrastruktur zur Erstellung von IPTV-Inhalten zusammen.

Wie das Protokoll im Einzelnen funktioniert, erklärt Motama auf seiner Webseite.

Streaming Video erklärt

15 November 2010

In unserem heutigen Artikel erklären wir die Eigenheiten und Unterschiede zwischen Mobilem Livestreaming, IPTV, Internet TV und Webcasts. Wir erklären, wo Sie welche Technik einsetzen können.

Mobiles Livestreaming

Mobiles Livestreaming weckt immer mehr das Interesse der Menschen. Sicherlich haben auch Sie schon einmal davon gehört, oder es sogar bereits ausprobiert. Wenn das nicht der Fall sein sollte, kommen Sie bestimmt jetzt auf den Geschmack. Denn Mobiles Livestreaming ermöglicht es Ihnen, dass Sie Ihre Videos direkt vom Handy aus in das Internet streamen können. Als Beispiel: Sie befinden sich auf einem Konzert und möchten aller Welt zeigen, wie toll es ist. Mobiles Livestreaming setzt Ihren Wunsch in die Realität um. Die Übertragung der Videos vom Handy in das Netz ist selbst für Geschäftszwecke dank spezialisierten Anbietern kein Problem mehr – selbst wenn Sie unterwegs sind. Mobiles Livestreaming übt gerade auch deshalb einen besonderen Reiz auf Kunden aus, weil sehr authentisch Produkte von Mitarbeitern, z.B. von einer Messe, präsentiert werden können.

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Bewegte Bilder auf dem iPad

7 Juni 2010

ipad bild front 230x300 Bewegte Bilder auf dem iPad Der US-amerikanische Konzern Apple aus dem sonnigen Cupertino in Kalifornien ist spätestens seit der Einführung des iPods in aller Munde. Mit dem iPhone hat man 2007 eines der bekanntesten Smartphones überhaupt veröffentlicht, das auch heute noch glänzende Verkaufszahlen vorweisen kann. Was sollte jedoch nach dem iPhone noch kommen? Die Antworte enthüllte Firmenboss Steve Jobs zu Beginn des Jahres: das iPad.

Notebook plus iPod gleich iPad?

Das schlanke Gerät soll die laut Apple überflüssigen Netbooks ersetzen. Ob dies auch so eintreffen wird, ist fraglich, denn bisher besticht der Flachmann vor allem durch seine Fähigkeiten im Unterhaltungssegment. So kann man beispielsweise auf dem Sofa liegen und dabei Filme und Serien schauen, die man sich per Streaming direkt als Internetvideo herunterlädt – W-LAN-fähig ist das Gerät nämlich glücklicherweise auch in seinen preiswertesten Ausführungen. Woher man die Downloads der neuesten Serien dabei bezieht, ist angesichts des Herstellers des iPads relativ offensichtlich, denn natürlich möchte man den Kunden auch mit diesem Gerät möglichst an den hauseigenen iTunes Store binden. Dort kann per Internet-TV alles heruntergeladen werden, was die Leitung – und die Geldbörse, bei kostenpflichtigen Titeln – hergibt.

YouTube auf dem iPad

Doch wie sieht es mit der Webseite aus, die die meisten Nutzer noch am ehesten mit Streaming assoziieren? Die Rede ist natürlich von YouTube, der weltgrößten Internetvideo-Plattform. Dort gab es insbesondere in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Reibereien zwischen Apple und Adobe. Letzteres Unternehmen verdient sein Geld unter anderem mit der Entwicklung und Verbreitung von Flash, einem Plug-in für den Internet Browser, das es relativ einfach macht, Video und Animation auf einer Webseite darzustellen. Besonders im Bereich der Internetvideos und des Empfangs von Internet-TV ist Flash derzeit kaum wegzudenken. Daher ist es umso brisanter, dass das iPad gar kein Flash anbietet, und auch in Zukunft höchstwahrscheinlich nicht anbieten wird.

iPad und HTML5

In Cupertino will man für die Downloads von Serien und Filmen stattdessen auf das noch in den Kinderschuhen steckende HTML5 setzen, welches die Einbindung Flash-ähnlicher Animationen auch ohne Plug-in erlaubt. Ob ein Video dann wirklich genauso flüssig ablaufen wird, wie man es bisher gewohnt ist, dürfte zumindest im Augenblick noch fraglich erscheinen. In Zukunft sollte es jedoch theoretisch kein Problem sein, HTML5 flächendeckend als offene Alternative zu Flash einzusetzen – was letzten Endes auch im Interesse des Unternehmens mit dem angebissen Apfel liegen dürfte, denn gerade dort wird in letzter Zeit versucht, HTML5 zu promoten. Für den Anwender kann dies nur gute Folgen haben, denn ein offener Standard auf YouTube und Konsorten, um Internetvideos und Filme ansehen zu können, ist nur wünschenswert.

Internetfernsehen ist kinderleicht

17 Juni 2007

Um in den Genuss von Internetfernsehen zu kommen, braucht man viel weniger, als mancher noch denkt: Nämlich nur einen ausreichend leistungsstarken Rechner sowie einen Web-Player wie Quicktime, Real oder Windows Media. TV-Karte oder Set-top-Box sind nicht erforderlich.

schreibt die Webseite Fernsehen im Internet in einer Pressemeldung.

Man kann Internetfernsehsender auch mit Hilfe von Suchmaschinen entdecken. Dafür muss man allerdings sehr verschiedene Suchbegriffe verwenden wie Internetfernsehen, Internetfernsehsender, Internet-TV, Online-Fernsehen, Online-TV, Streaming-TV, Web-TV, Web-TV-Sender und wer weiß was sonst noch alles.

Die Entdeckung habe ich auch schon gemacht. Es gibt zig Begriffe mit tausend verschiedenen Interpretationen. Bleibt die Frage, ob sich am Ende ein Begriff durchsetzt oder ob es zu den verschiedenen Begriffen unterschiedliche Entwicklungen gibt.