Archiv für die ‘Internetfernsehen’ Kategorie

Philips will mit Net TV das Internetfernsehen revolutionieren

25 März 2009

philips nettv 300x231 Philips will mit Net TV das Internetfernsehen revolutionieren

Philips macht es mit Net TV möglich, auf eine grosse Auswahl von Unterhaltungs- und Informationswebseiten zuzugreifen – direkt auf dem Bildschirm des Fernsehgerätes. Dank einer Lösung mit Browser erlaubt Philips Net TV u.a. auch den direkten Aufruf einer beliebigen Webseite.

Die Inhalte von Internetangeboten, die auf einem Philips Net TV dargestellt werden sollen, müssen mittels CE-HTML so aufbereitet werden, dass sie auch aus mehreren Metern Entfernung noch lesbar sind. Die Menüführung der Seiten ist so anzupassen, dass sie sich leicht mit den Cursortasten der TV-Fernbedienung navigieren lässt. Texteingaben erfolgen entweder ähnlich der Eingabe beim Handy oder über eine Screen-Tastatur. Videos müssen im H.264-Format kodiert sein, damit die Net TV Fernseher sie wiedergeben können.

Bei Digital TV gibt es ein lesenswertes Interview mit Volker Blume, dem Technischen Produktmanager Television bei Philips Consumer Lifestyle in Deutschland.

Interaktives Internetfernsehen mit Silverlight

3 Februar 2009

Wie heise online im Artikel Filme interaktiv mit Microsoft-Player schreibt, hat sich die Seite biotechnologie.de einen Videoplayer mit interaktiven Elementen auf Basis von Microsofts Silverlight Technologie bauen lassen.

Da die Seite vom Bund betrieben wird, frage ich mich, ob nicht gegen irgendwelche Barrierefreiheitsvorschriften durch den Einsatz von Silverlight verstoßen wird. In meinem Firefox unter Linux kommt nicht einmal ein Hinweis, dass ich ein zusätzliches Plugin installieren muss. Ob es das dann gäbe, sei mal dahingestellt. Wie man auch mit bestehenden Mitteln Interaktivität zu einem Video hinzufügen kann, zeigt das Beispiel 2009 Oscars Interactive Photo Hunt.

Die große Internetvideo Lüge

28 Januar 2009

Mark Cuban hat in seinem Blog die Problematik vieler, gleichzeitiger Streams über das Internet aufgegriffen. Er kritisiert in seinem Artikel The Great Internet Video Lie, dass die wenigen CDN-Anbieter (CDN = Content Delivey Network) eine Monopolstellung für massenhafte Übertragung von Internetvideos innehaben. Sein Fazit ist, dass es günstiger sein dürfte viele, gleichzeitige Streams über Kabel oder Satellit auszuspielen. Für ihn ist daher Intervideo eine große Lüge.

Ich will Mark Cuban gar nicht widersprechen. Für 500.000 parallele Streams ist das Internet zur Zeit sicherlich nicht ausgelegt, deswegen aber Internetvideo als große Lüge zu betiteln, straft der Realität Lügen. Dort sieht es nämlich so aus, dass eben selten so viele Personen gleichzeitig einen Livestream verfolgen. Vielmehr liegen die Stärken von Internetfernsehen und Web-TV in den On-Demand Möglichkeiten. Dort funktioniert das Internet einwandfrei für massenhafte Verbreitung von Internetvideos. Was Mark auch vergessen hat, ist die Ausstrahlung über P2P-TV, was gerade mit wachsender Anzahl Zuschauer reibungsloser funktioniert.

Internet im Fernseher mit Internetfernsehern

9 Januar 2009

Yahoo und einige TV-Hersteller wie Samsung, Sony oder LG arbeit laut dem Artikel Yahoo will Internetfernseher vorantreiben bei Golem daran, Internet in Form von Widgets ins Fernsehen zu bringen.

Newsticker – D-Link, KabelKiosk, Tiscali, IPTV-Award

12 Oktober 2008

7. Oktober 2008

6. Oktober 2008


5. Oktober 2008

2. Oktober 2008

30. September 2008