Ab dem 1. September müssen Internetnutzer in der Schweiz, die über einen Breitbandanschluss und die Möglichkeit zum Empfang von multimedialen Inhalten aus dem Bereich Radio/TV, an das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) Gebühren entrichten. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren an, wenn die Person ohnehin schon für Radio und/oder TV zahlt. Nur mit den 1,2 Milliarden Franken Einnahmen aus den Gebühren kann das heutige Mediensystem nicht finanziert werden, so der Chef der Bakom Martin Dumermuth.
Da stellt sich mir die Frage, ob das heutige Mediensystem in seiner heutigen Form so aufrecht erhalten werden muss.