Obwohl IPTV bereits seit knapp zwei Jahren in Deutschland verfügbar ist, haben über 50 Prozent der Deutschen noch nie von dem Internet-Übertragungsstandard gehört. Nur zwölf Prozent können den Begriff korrekt zuordnen. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten Studie “IPTV – Das neue Fernsehen?” der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PWC), für die 500 Haushalte mit Breitband-Anschluss und über 30 IPTV-Experten befragt wurden. [Vollständiger Artikel]
Quelle: ZDnet
Ich finde Umfragen mit gerade einmal 500 Haushalten nicht sonderlich aussagekräftig, aber das Ergebnis wundert mich nicht wirklich. Was sind schon 2 Jahre? Solange IPTV von jeder Partei anders definiert wird, ist es wohl auch besser, dass noch gar nicht allen Köpfen angekommen ist.
Vielleicht sollte sich die Branche einen zugkräftigen Begriff für die Vermarktung überlegen. Bei DVB-T hat man sich da für das Überall-Fernsehen entschieden. Mich spricht das zwar nicht an, aber technische Kürzel sind selten der große Renner.
So etwas in der Art von Wunsch-TV oder so. Die große Stärke liegt meines Erachtens in in VOD, das sollte mal besser kommuniziert werden.